Porto Carras Golfwoche 27. September - 03. Oktober 2021:
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Shanti Maurice Golfwoche 20. - 26. September 2021:
1. Marc FRAUENHOFER 39
T1. Michel MESSMER 39
3. VINZENT EWEN 36
T4. Sebastian BEJAN 36
T4. Harald STRICKFADEN 36
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Social-Liga September 2021:
1. Klaus Per HEINEMANN 532
2. Harald STRICKFADEN 500
3. Udo BENTIEN 417
4. Andrea STRICKFADEN 401
5. Erich HOFFMANN 396
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Course Management für Golf-Urlauber

Spieler, die sich aber hin und wieder auf fremde Golfplätze wagen kennen das: Man verliert gut und gerne 3 – 5 (oder viel mehr!) Schläge auf der Runde, einfach weil man sich im Schläger vertut oder das Loch falsch einschätzt.
Course Management ist zugleich einfacher und komplexer als man denkt.

Den eigenen Heimatclub kennt man wie seine Westentasche. Hätte man einen Caddie dabei der rechtzeitig FORE ruft, könnte man die meisten Löcher vermutlich sogar blind spielen. Bei vielen Golfern haben sich unbemerkt schon Distanzen zu einzelnen Büschen, Masten oder sonstigen Platzmerkmalen so tief ins Unterbewusstsein eingespeichert, dass man nicht mehr über die Schlägerwahl für einen Schlag von A nach B nachdenken muss.

Anders sieht es aus, wenn man mal mit der Clubmannschaft oder einer Gruppe von Freunden auf einem fremden Platz spielt. Häufig kennt man nicht den optimalen Punkt, auf den man beim Abschlag zielen sollte oder unterschätzt das vor dem Grün liegende Wasserhindernis. Solche Fehler kosten dann sehr schnell Schläge! Und dabei sind reine Zielhilfen und Kenntnisse der Distanzen nur ein kleiner Teil. Dazu kommen in der Regel Höhenunterschiede auf einzelnen Bahnen, Breaks auf Grüns, die man aus der Ferne nicht sieht und das eine Fairway, das den Ball immer dazu bringt nach rechts (ins Rough) zu springen. Die Liste der entscheidenden Details ist noch viel länger – genauso wie die Liste der Fettnäpfchen, in die man als Golfer ohne Platzkenntnis schnell mal einchippt.

Im Golfurlaub potenziert sich diese Herausforderung natürlich noch. Das Wetter ist ganz anders, die Plätze noch unterschiedlicher und die Erwartungen an sich selbst immens! Im Folgenden wollen wir ein paar wertvolle Hinweise und Links mit Dir teilen, die helfen können Dein Spiel zu verbessern und Dich auch auf fremden Plätzen wohler zu fühlen.

Was ist Course Management und warum ist es so hilfreich?

Fast jeder gute Golfspieler setzt sich früher oder später mit dem Thema Course Management auseinander. Insbesondere wenn das Handicap in Richtung Einstelligkeit geht, führt an gutem Course Management nichts mehr vorbei. Wie eingangs beschrieben, kann das bei alten Hasen im Golfclub auch durchaus unbewusst passieren. Die schmerzhaften Erfahrungen von vielen schlechten Runden haben eine gute Spieltaktik einfach ins Gehirn konditioniert.

Course Management bezeichnet die Disziplin, sich gut mit dem zu spielenden Golfplatz auseinander zu setzen, Risiken zu erkennen und zu vermeiden. Das eigene Spiel über die 18 Löcher so zu planen, dass die Stärken des Golfers jeweils maximal ausgenutzt werden und die Schwächen nicht zu Schlagverlusten führen.

Daraus ergibt sich auch, dass Course Management etwas sehr Individuelles ist. Jeder Spieler hat etwas andere Stärken und Schwächen, die es je nach Platz optimal auszunutzen oder zu kaschieren gilt. Fühlt sich jemand pudelwohl mit dem Driver in der Hand, ergibt sich natürlich eine völlig andere Planung als für jemanden, der zwar Angst vor dem Slice hat, mit den mittleren Eisen aber glänzen kann. Auch unterscheidet sich Course Management natürlich erheblich für Anfänger und Fortgeschrittene.

Nützlich ist es aber für jeden. Course Management ist die Plattform, sich detailliert mit dem eigenen Spiel auseinander zu setzen und den zu spielenden Platz besser zu verstehen. Man wird sich über viele Details von Golfplätzen erst bewusst, wenn man sie mal aus Sicht eines taktischen Golfspielers betrachtet hat. Nicht umsonst gibt es weltberühmte Golfplatzarchitekten, die wahre Meister darin sind, Golfplätze so anspruchsvoll zu gestalten, dass sie damit auch den besten Profi an seine Grenzen bringen!

Welche konkreten Techniken und Taktikten gibt es?

Wie bereits erwähnt, ist das Course Management etwas sehr Individuelles. Das bedeutet auch, dass für ein Course Management auf Profi-Niveau sicherlich eine persönliche Beratung durch einen Golflehrer sinnvoll ist. Dennoch möchten wir an dieser Stelle ein paar Konzepte und Grundideen vorstellen, die Dir helfen werden, den ein oder anderen Fehler zu vermeiden und das Beste aus Deinem persönlichen Spiel herauszuholen.

Wichtigste Grundlage: Das eigene Spiel kennen.

Ohne einen genauen Überblick über das eigene Spiel ist ein gutes Course Management nicht denkbar. Angefangen bei den Fluglängen der einzelnen Schläger, hin zur Neigung zu Slice, Hook, Fade und Draw. Nicht umsonst nutzen viele Spieler mittlerweile eine der zahlreichen verfügbaren Apps, um das eigene Spiel zu tracken. Wie oft treffe ich das Fairway? Wie weit fliegt im Schnitt mein Holz 3? Wenn ich einen schlechten Tag habe, verliere ich Bälle dann rechts oder links? Und was ist an einem guten Tag? Aus welcher Distanz schaffe ich es am zuverlässigsten den Ball in Fahnennähe zu bringen?

Die folgende Liste soll Dir helfen, Dir über einige Grundzüge des eigenen Spiels bewusst zu werden:

  • Kenne ich die Längen aller meiner Schläger genau?
  • Bei welchem Schlägern gibt es wieviel Abweichung in den Fluglängen?
  • Tendiere ich eher zum Slice, Fade, Draw oder Hook?
  • Was passiert mit meinen Schlägen, wenn ich einen schlechten Tag erwische?
  • Was kann ich besser, lange Chips oder lange Putts?
  • Aus welcher Distanz treffe ich das Grün am zuverlässigsten?
  • Welcher Schlag gelingt mir immer, auch wenn an diesem Tag sonst nichts funktioniert?
  • Vor welchem Schlag habe ich am meisten Angst?

Sollte man alle die obigen Fragen bereits aus dem Kopf beantworten können, super – dann nichts wie los an die Planung des eigenen Spiels. Für alle die das nicht können, kann es sinnvoll sein, das eigene Spiel auf der Driving Range und auf Platz mal eine Weile bewusst zu beobachten. Dazu gibt es auch viele nützliche Apps. Wer es lieber analog mag, kann sich aber auch ganz einfach selbst ein Blatt zum tracken des eigenen Spiels erstellen.

So ein Course Diary kannst Du Dir hier downloaden oder ganz einfach selbst auf ein Blatt Papier malen.

Wenn es für ein paar Runden ausgefüllt wird, wird es schon einige gute Hinweise geben können, wo Deine Stärken und Schwächen liegen. Das ist dann ein guter Anfang, um in ein gutes Course Management einsteigen zu können. Außerdem kann es Dir auch bei Deiner nächsten Trainerstunde helfen, gezielt Schwerpunkte zu setzen, bei denen Dein Trainer besonders effizient Dein Spiel verbessern kann.

Ein ausgefülltes Course Diary. Der Spieler scheint wohl eine Vorliebe für lang und links zu haben …

Generelle Überlegungen zum Course Management

Hat man ein klares Bild von seinem eigenen Spiel, kann man sich den konkreten Strategien widmen, wie man einen Platz richtig spielt.

Generell gilt, dass man ein Loch “rückwärts” planen sollte.

Mit wie vielen Schlägen muss ich auf dem Grün sein, um mindestens 2 Punkte machen zu können? Aus welcher Distanz kann ich das Grün am besten angreifen? Von welcher Stelle des Fairways sollte das Grün am besten angegriffen werden, um selbst mit einem möglichen Fehlschlag etwaigen Bunkern oder anderen Hindernissen aus dem Weg gehen zu können? Wie komme ich am effizientesten und mit dem wenigsten Risiko zu diesem Punkt?

Genau hier wird klar, wie individuell ein gutes Course Management ist. Jeder Golfer hat eine andere “Lieblingsdistanz” zur Fahne. Das kann ein 3/4 Pitching-Wedge sein oder eine volle 9. Wenige machen sich allerdings die Mühe, schon beim Schlag davor (“Lay-up”) genau darauf zu achten, sich selbst genau in dieser Distanz zu positionieren. Dazu kommen eben noch taktische Überlegungen, die es einem ermöglichen einzelne Hindernisse aus dem Spiel zu nehmen. Möchte ich meinen lieblings-75 m-Annäherungsschlag lieber von der rechten oder der linken Fairwayseite ins Grün spielen? Wie ist heute die Fahnenposition? Liegen dann zwischen mir und der Fahne ggf. Bunker oder Wasserhindernisse?

Überlegungen für den Annäherungsschlag

Der Schlag ins Grün selbst ist ein entscheidender Schlüssel dazu ein gutes Ergebnis auf einem Loch zu erzielen. Gleichzeitig kann er aber auch alles ruinieren. Das Grün ist auf den vielen Golflöchern dieser Welt durch mindestens einen Bunker “verteidigt”. Dazu kommt, dass das Loch irgendwann ein Ende hat, an dem entweder ein weiteres Hindernis droht oder es sich einfach nicht mehr gut spielen lässt. Daher sollte der Schlag ins Grün genau diese Elemente fokussieren.

Hoffentlich liegt man durch eine vernünftige Planung und gute erste Schläge in einer halbwegs komfortablen Distanz zur Fahne. Gleiche oder ähnliche Überlegungen gelten, aber natürlich auch, wenn man etwas weiter weg liegt als gewünscht.

Auf den fetten Teil des Grüns zielen

Die Verlockung direkt auf die Fahne zu spielen ist in den meisten Fällen groß, wird aber nicht selten hart bestraft. Man stelle sich dazu zwei gleichgute Golfer vor, wobei der eine 18 mal versucht, sicher das Grün zu erreichen und der andere 18-mal versucht aggressiv die Fahne zu attackieren. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wird Golfer 1 gewinnen, da es ihm häufiger gelingen wird Bunker zu vermeiden und er generell entspannter an viele Schläge herangehen kann.

Fallen rund ums Grün vermeiden

Rund ums Grün verbergen sich häufig kleinere und größere Fallen, die man klug vermeiden kann. Hat man lieber einen Bergauf- oder einen Bergabputt? Ist man auf diesem Loch besser dran, wenn man etwas zu weit schlägt oder wenn man zu kurz liegt? Hier findest Du ein paar generelle Orientierungshilfen, um Deinen Schlag zu planen:

Diesen Bunker hätte man vielleicht vermieden, wenn man auf die sichere Seite des Grüns gehalten hätte.

Am besten vermeiden:

  • Über Bunker chippen oder pitchen müssen
  • Bergab chippen / putten müssen
  • Bunkerschläge in Richtung eines anderen Bunkers oder Richtung Wasser
  • Kurze Annäherungsschläge auf hochgelegene Grüns
  • Chips aufs Grün, ohne dabei Grün zum “Arbeiten” zu haben

Stattdessen sollte man:

  • Viel Grün zum Arbeiten haben
  • Bergauf chippen / putten können

Außerdem gibt es auf vielen Plätzen auf vielen Löchern einige “spielerfreundliche” Zonen rund ums Grün. Diesen sollte man sich bewusst sein. Hoffentlich hat der Platzarchitekt nämlich daran gedacht, dass es eine aggressive und eine sichere Variante geben sollte das Loch zu spielen. Sich im Klaren darüber zu sein, in welchem Bereich um das Grün ein Fehlschlag am wenigsten hart bestraft wird, kann helfen sich zwischen Schlägern zu entscheiden (lieber die volle 8 oder eine lockere 7?)

Für den Abschlag

Jeder Golfer kennt den Satz, dass das kurze Spiel das wichtigste Element im Golfsport ist. Das mag auch oft so sein, aber was nützt einem ein gelochter 3 Meter Putt, wenn die ersten 3 Abschläge im Aus gelandet sind? 11 statt 12 Schlägen? Super.

Unter den wichtigsten Aspekten des Abschlags ist (zumindest auf den meisten Amateurplätzen) nicht die Länge. Wichtig ist, sich gut für den folgenden Schlag zu platzieren und sich dabei nicht in Schwierigkeiten zu bringen. Klar, es macht Spaß den Driver voll zu Schwingen und das soll auch keinem verboten werden. Jedoch gibt es genug Löcher mit Ausgrenzen links oder rechts und gefährlichen Hindernissen in der Landezone.

Wie spielt man hier einen Abschlag, der sicher nicht ins Wasser geht?

Hier findest Du ein paar Überlegungen für den Abschlag:

  • Wo sollte mein Ball optimalerweise liegen, damit ich das Grün gut und sicher anspielen kann?
  • Wie sieht meine persönliche Landezone aus?
  • Ist rechts/links eine Ausgrenze oder Wasser und ich slice / hooke den ganzen Tag schon?
  • Wie sähe der Spielverlauf aus, wenn ich ein sicheres Eisen beim Abschlag nehme?
  • Auf einem Par 5: geht es beim Abschlag wirklich um Länge? Wie sieht mein Lay-up danach aus?

Die mentale Seite

Die mentale Seite ist besonders in zwei Bereichen wichtig. Erstens sollte man diszipliniert das eigene Ego im Zaum halten können, um keine zu hohen Risiken einzugehen. Zweitens sollte man richtig reagieren können, wenn es an einem Tag mal schlecht läuft.

Das eigene Ego beherrschen

Das eigene Ego zu beherrschen, bedeutet sich selbst nicht zu überschätzen, nicht zu aggressiv zu spielen und damit eine gute Balance zwischen Risiko und Nutzen zu finden. Besonders geht es dabei um die Schlägerwahl. Man weiß ganz genau, dass man mit dem Eisen 7 150 Meter schlagen kann – gar kein Problem, und zwar mit Backspin! (auf der Driving Range). Auf dem Platz kann es dennoch klüger sein, einen Schläger länger zu nehmen und den Ball locker, aber dafür sicher aufs Grün laufen zu lassen. Umso mehr gilt das natürlich für den Abschlag. Ein toller Drive macht einfach riesigen Spaß und eignet sich perfekt, um damit seine Flightpartner zu beeindrucken. Ein sicheres Holz 5 führt am Ende aber vielleicht zu einem viel besseren Ergebnis. Gepaart mit einer guten Taktik rund ums Grün und einer guten Platzierung der Lay-ups führt am Ende genau das zu den konstantesten und besten Ergebnissen und damit auch zum besten Handicap.

Wenn es mal schlecht läuft

Es ist unbestreitbar sinnvoll, eine Auswahl an Golfschlägen zu haben, die einfach immer funktionieren. Egal ob es ein guter oder schlechter Tag ist, kann man diese Golfschläge ausführen und sich selbst aus Schwierigkeiten heraushalten. Meistens sind diese Schläge nicht spektakulär und machen vermutlich auch keinen besonderen Spaß. Beispiele für solche Schläge könnten sein:

  • Ein mittleres Eisen vom Abschlag
  • Ein 3/4 Pitching-Wedge zur Annäherung
  • Ein Chip mit dem Eisen 7

Sollte es wirklich mal ernst werden und es will einfach kein Drive funktionieren, kann man sich an diesen Schlägen festklammern. Und wie schon oben erwähnt gilt, dass es nicht immer der 250 Meter Drive sein muss, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Dazu kommt die Fähigkeit sich auch von schlechten Schlägen mental zu erholen und nicht zu sehr ärgern zu lassen. Allein über diesen Aspekt gibt es zahllose Bücher, die sich nicht nur auf den Golfsport beschränken. Wichtig ist aber: positiv bleiben! Positive Sprache verwenden, den nächsten Schlag neutral angehen und wissen, dass es am Ende doch nur ein Spiel / Hobby bleibt.

Was kann man für die Urlaubsvorbereitung mitnehmen?

Für die meisten von uns ist und bleibt Golf ein Hobby, das vor allem eins bringen soll: Spaß. Das gilt noch viel mehr für den wohlverdienten Golfurlaub.

Man sollte sich deswegen nicht mit jeder Feinheit des Course Managements quälen (außer natürlich es macht Spaß!). Das Course Management kann aber ein toller Ansatz sein, sich gut mit dem eigenen Spiel auseinander zu setzen und auf die fremden Plätze im Ausland vorzubereiten. Hat man einmal ein Wissen und Gefühl für die Techniken des Course Managements aufgebaut, können diese sogar die Vorfreude auf den Urlaub noch einmal steigern. So kann man sich die richtigen Taktiken für bestimmte Löcher schon zuhause zurechtlegen und sie dann später Realität werden lassen.

Es gilt, das eigene Spiel kurz vor dem Golfurlaub gut zu kennen und sich einen guten Überblick über die gebuchten Golfplätze zu verschaffen. Dies geht am besten mit Apps, die die fremden Golfplätze schon eingespeichert haben oder über den Download des Birdie-Books von der Webseite des entsprechenden Golfplatzes.

Wenn Du jetzt also ein Loch rückwärts planen, die Fallen rund ums Grün erkennen und Dein eigenes Spiel je nach Tagesform perfekt einschätzen kannst, bist Du perfekt für Deine nächste Golfreise gerüstet!

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Wann und wie werden die Scores gewertet?

Social-Liga / Privat gespielte Scores:

Diese Scores zählen regelmäßig in die jeweilige Social-Liga für den Monat. Dabei ist das angegebene Datum der Runde entscheidend. Unsere erste Social Liga findet im Juni 2021 statt. Das Leaderboard findest Du im Hauptmenü unter Leaderboards.

Sponsoren-Tage / Turnierscores:

Hier ist das angegebene Datum der Runde entscheidend. Handelt es sich um einen öffentlich einsehbaren (und handicapwirksamen) Turnierscore, der in dem entsprechenden Zeitraum des Sponsorentages gespielt wurde, kannst Du ihn werten lassen und wirst ihn auf dem Leaderboard wiederfinden. Wichtig ist, dass Du das richtige Datum angibst, so dass wir den Score im Falle eines Gewinnes nachvollziehen können.